5 Gründe, warum du Kurkuma in deinen Alltag integrieren solltest

 

Kurkuma oder auch Curcumin erlebt als Superfood gerade einen echten Boom. Nicht nur als auffallend knalloranges Gewürz, sondern besonders gefeiert wird es durch seine vielfältigen heilenden Nachreden.

In Indien wird das goldene Gewürz als „heiliges Pulver“ bezeichnet und wird von Ärzten bei einer Vielzahl von gesundheitlichen Problemen eingesetzt. In der traditionellen chinesischen Medizin und im Ayurveda besitzt Kurkuma einen festen Platz.  Was früher als Volksmärchen galt, wurde durch moderne Forschung bestätigt.  Die leuchtende Farbe verdankt die Komponente Curcumin, welcher auch für die meisten gesundheitlichen Vorteile verantwortlich ist. Die Kurkuma-Pflanze gehört zu den Ingwergewächsen und ist ein würziges Allround-Talent, welches vielseitig beim kochen und backen eingesetzt wird.

Da Curcumin nur schwer in den Blutkreislauf gelingt, wurde durch Studien bewiesen, dass die Einnahme zusammen mit schwarzem Pfeffer die Bioverfügbarkeit wesentlich erhöht.

 

Aber was ist tatsächlich dran, dass man Kurkuma in den täglichen Speiseplan integrieren sollte?

1)  Kurkuma ist ein entzündungshemmendes Mittel

Das in der Knolle enthaltene wertvolle Curcumin hat Studien zufolge stärkere entzündungshemmende Eigenschaften als Aspirin und kann so bei verschiedenen Erkrankungen Abhilfe schaffen. Wissenschaftler deckten auf, dass Curcumin beim Einsetzen verschiedener Krankheitsbilder ganz gezielt antientzündliche Eigenschaften entfaltet.

2) Kurkuma wirkt antioxidativ

Kurkuma soll freie Radikale, die in unserem Körper Krankheiten verursachen können, neutralisieren und unschädlich machen. Freie Radikale entstehen durch äußere Umwelteinflüsse oder körpereigene Prozesse und sorgen für oxidativen Stress  in unseren Zellen. Dieser wird als nachteilig für unsere Gesundheit angesehen soll den Alterungsprozess beschleunigen.

3) Kurkuma kann vor Herzerkrankungen schützen und das Sehvermögen stärken

Durch die entzündungshemmende und antioxidative Wirkung soll Curcumin das Risiko für Herzerkrankungen reduzieren. Zudem soll die Einnahme den Blutkreislauf stärken. Bei Behandlungen mit Curcumin wurde ebenfalls festgestellt, dass das heilende Pulver die Augen vor Degeneration schützen kann.

4) Kurkuma soll das Immunsystem unterstützen

Um die körpereigene Abwehr zu stärken und das Immunsystem bei der Abwehr von täglichen Feinden, wie Bakterien und Viren zu unterstützen, wird die Einnahme von Kurkuma empfohlen. Es soll zellschützende Fähigkeiten entfalten und soll so den freien Radikalen das Leben erschweren.

5) Kurkuma hilft bei Magenproblemen und das lästige Völlegefühl

Du kennst das Völlegefühl nach dem Essen? Kurkuma könnte da Abhilfe schaffen. Durch die Einnahme soll die Fettverdauung im Magen und Darm angekurbelt werden, die das Völlegefühl reduziert.

 

Fazit:

Die Forschung des vielversprechenden Stoffes Curcumin ist noch lange nicht am Ende angelangt. Die vielseitige Verwendung beim kochen und backen und die Verwendung als unterstützendes Superfood für unseren Körper macht eine Integrierung in unseren Alltag jedoch super easy. Und mal ehrlich – wer will auf solche Vorteile freiwillig verzichten? 

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